Das Gras wachsen hören
Susanne in Aufnahmen am 23. Mai 2008, 15:04 4 Kommentare »
Über die Sache, versteht sich. Also im Sinne von Schwamm drüber und weiter im Text.
4 Kommentare
am 23. Mai 2008, 16:43 #
@ Lorelei
Bestimmt nicht das würde ja Verantwortung bedeuten. Ein Wort das in unserer neoliberalen Welt nicht mehr vorkommt. Gut das die FDP nicht dabei war, die haben ihren Dreck auf der Uhlandstraße an den Laternen verrotten lassen. Genau so verrottet und verdorben wie unsere Politiker sind.
Aber wenigstens sind sie da alle gleich. 10.000 Euro Strafe pro Plakat wären wohl angemessen. Zu zahlen durch den jeweiligen Chef der Kampagne. Das brächte schnell Ordnung.
Allerdings ist wildes plakatieren ja üblich. Bei uns klebt die Auenkirche alle Stellen zu ab die sie herankommen kann um für ihre Konzerte zu werben. Dann vergammeln die Plakate und sofort folgen die Schmierereien. Auf eine Ansprache per Mail reagiert da auch keiner.
Vielleicht wäre es ja praktisch Herrn Pflüger und dem Berliner Bischof Huber den Dreck in den Vorgarten zu kippen, damit die Herren aktiv werden.
am 23. Mai 2008, 17:25 #
Seh ich genauso. Bei uns hängen auch noch Pro-Tempelhof-Plakate rum. Ich versteh das nicht. Wie kann man die Plakate da ewig hängen lassen, ohne die Glaubwürdigkeit zu verlieren. Vom Bürger wird doch verlangt, dass man sich an Regeln hält.
Vielleicht sollte man Herrn Pflüger und Co mal bei abgeordnetenwatch.de die Frage stellen…
am 23. Mai 2008, 17:27 #
Eigentlich gibt es fürs Auf- und Abhängen Regeln und Knöllchen könnten wohl die Bezirksämter schreiben. Aber die streiken ja.
Aber mal im Ernst, die Aufräummoral beim Volksentscheid ist ziemlich bescheiden.